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Rundbrief März 1998/Adar 5758
Abschied von
Shirley Schilling
Am Donnerstag, den 19. Februar, ist Shirley
der heimtückischen Krankheit, gegen die sie mit so viel Hoffnung angekämpft hat,
erlegen. Es war ihr nur vergönnt, ein Jahr in der Mitte unserer Gemeinde zu wirken. Doch
die Zeit reichte, um unauslöschliche Spuren zu hinterlassen, nicht nur durch die Mäntel,
mit denen sie unsere Torahrolle geschmückt hat.
Ihrer Familie gilt unsere
Anteilnahme. Sichranah lebrachah - die Erinnerung soll zum Guten gereichen.
Jitgadal w'jitkada, Sch'meh rabah, b'Alma di hu
Atid l'it'chadata. Erhoben und geheiligt, sein großer Name, in der Welt die er erneuern wird.
Uleachaja Metaja, uleasaka jatehon leChajej Alma, Er belebt die Toten, und führt sie empor zu ewigem Leben,
ulemiwnej Karta di-Jeruschelejm Er erbaut die Stadt Jiruschalajim
uleschachelala Hejcheleh beGawah, und errichtet seinen Tempel auf ihren Hoehen,
ulemaeeakar Palchana nucheratah min-Areaa, Er tilgt die Goetzendienerei von der Erde
welaatawa Palchana di-Schmaja leAtra, und bringt den Dienst des Himmels wieder an seine Stelle,
wejamlich Kudescha berich hu beMalchuteh Wikareh und regieren wird der Heilige, gelobt sei er, in seinem Reiche und in seiner Herrlichkeit,
beChajejchon uweJomejchon in eurem Leben und in euren Tagen
ubeChajej dechal-Bejt Jiserael und im Leben des ganzen Hauses Israel
baAgala uwiSeman kariw, schnell und in naher Zeit,
weimeru Amejn. Und sprechet: Amejn.
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