Rundbrief / Newsletter
03-2000

Auch in Österreich - Sman Cherutenu:
Zeit unserer Freiheit

Beth-Shalom-S e d e r  5 7 6 0
Wir feiern unseren diesjährigen Gemeindeseder am 20. April, um 18 Uhr. Es wird die Pessach-Hagadda von Rabbiner Shire (Knesebeck-Verlag) benutzt.

Reservierungen:
Wir haben nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen, deshalb reservieren Sie bitte verbindlich bis zum 16.04. unter 089/89809373 Sollte der Anrufbeantworter ge-schaltet sein, hinterlassen Sie bitte Name und Telefonnummer, und die Anzahl Ihrer Reservierungen jeweils für Erwachsene und Kinder.

Unkostenbeiträge:
Mitglieder: DM 15 pro Erw., Kinder frei/ Nichtmitglieder: DM 55 pro Erw., Kinder bis 12 Jahre 5 DM, über 12 Jahre 15 DM.
Bitte dieses Jahr auf keinen Fall Speisen und Getränke mitbringen! Im in der Loge befindlichen Restaurant wird eine Mahlzeit (fleischig) vorbereitet, die Sederteller werden von unserem Team angerichtet und die Getränke von der Loge angeboten.

Einkauftips: Wein koscher-le-pessach gibt es bei Hrn. Malina, Alte Weinbörse GmbH, Pelkovenstr. 150 (geg. Olympiazentrum);
Wein koscher-le-pessach und Mazzot bei DANEL und der DANEL-Filiale am Viktualienmarkt.
Sollten Sie unsicher sein, was koscher-le-pessach ist, kommen Sie zum Schiur am 23.03. um 20:30 in der HH.
Bitte helfen Sie Tina bei den Vorbereitungen des Seders! Bitte rufen Sie an unter 089/89 80 93 73

Personalwechsel in der Union
Rabbiner Walter Homolka hat sein Amt als stellvertretender Vorsitzender der Union progressiver Juden in Deutschland, Österreich und der Schweiz und sein Landesrabbinat für Niedersachsen Anfang des Jahres aus beruflichen Gründen niederlegen müssen: er übernahm die Leitung der Kulturstiftung der Deutschen Bank AG. 

Seine Nachfolgerin ist Adina Ben-Chorin aus Zürich. Die Schwiegertochter von Schalom Ben-Chorin s‘l ist Mitglied der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Zürich. Sie vertritt im Vorstand der Union u. a. den Trägerverein des Abraham-Geiger-Kollegs. Neuer Landesrabbiner der Israelit. Kultusgemeinden Niedersachsen ist Rabbiner Albert H. Friedlander.

Sommercamp in Pittsburgh/ USA 1999 - Kathrin erzählt:
„Aufgeregt und neugierig starteten Laura und ich am 30. Juli 1999 zu unserem Sommercamp. Nach Anfangsschwierigkeiten landeten wir am nächsten Morgen müde und erschöpft in Pittsburgh, wo wir von Rabbiner Walter Jacob empfangen wurden. Am nächsten Tag kamen die anderen Teilnehmer des Camps aus Deutschland: Avitall aus Berlin, Edna aus Kassel, Vivienne aus Hildesheim und Gregor aus Hannover. Nachdem wir uns zu einer Gruppe zusammengefunden hatten, verstanden wir uns richtig gut. Am Montag ging es dann richtig los mit lernen, lernen...  Am Vormittag Unterricht bei verschiedenen Rabbinern in Midrash, Tanach und Halacha, mittags folgte ein gemeinsamer Lunch. Am Nachmittag fanden oft   Diskussionen mit Gemeindemitarbeitern statt. Ein großes „Highlight“ war unsere viertägige Fahrt nach Washington in Be-gleitung von Irene und Walter Jacob, wo wir unter anderem das Holocaust-Museum besuchten.

In Pittsburgh selbst lernten wir viele nette Leute kennen, wie eben Irene und Walter Jacob, mit denen wir eine wunderschöne Zeit ver-brachten. Ab dem 25. August wurde unsere Gruppe immer kleiner - alle machten sich nach und nach wieder auf den Heimweg. Heute erinnern wir uns alle gerne an die zwar anstrengende, aber tollen Wochen in Pittsburgh.“

Beth Ha-Knesseth - Ort der Zusammenkunft 
heißt die Ausstellung im Jüd. Museum München zur Geschichte der Münchner Synagogen, ihrer Rabbiner und Kantoren, die im Rückgebäude der Reichenbachstraße 27 vom 7. Dezember 1999 bis zum 31. Mai 2000 gezeigt wird (offen Mo. bis Do., 14 bis 17 Uhr). Konzipiert wurde die Ausstellung vom Stadtarchiv München in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum. Die Begleitpublikation aus dem Buchendorfer Verlag  München kostet DM 28,-.

„Wir sind Da!“
Juden in Deutschland nach 1945. Filmreihe im BR von Richard Chaim Schneider: am 13.03., 20.03., 27.03. und 03.04. jeweils um 22 Uhr 45.

Baum des Lebens / Tree of Life

[viele weitere Möglichkeiten zu spenden]

Gedenken an die Zerstörung der Münchner Hauptsynagoge

Remembering the Destruction of the Central Synagogue Munich

Rabbiner Ordination

Die "kleine Torah" kehrt nach Deutschland zurück

Jüdische Weisheit

Impressum:
Send an e-mailLiberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom e.V.
Postfach 750 566, 81335 München,
Tel. +49(0)89-7670-2711, Fax +49(0)89-76702758
eMail: beth.shalom(at)liberale-juden.de

Mitglied der Union Progressiver Juden in Deutschland
Mitglied der World Union for Progressive Judaism, assoziiert den Reform Synagogues of Great Britain

Konto 46 764 935 HypoVereinsbank München (BLZ 700 202 70)

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