Rundbrief März – Mai 2003
Liberale jüdische Gemeinde München Beth Shalom
Adar - Ijjar 5763

Berichte & Meldungen

 

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Nachruf auf Dr. Werner Simon sel. A.

 

Präsentation von Marlies

Am Sonntag, 23. März, 19.30 Uhr, lädt unser Gemeinde- und Vorstandsmitglied Marlies zu ihrer Präsentation eines Kreuzes zum Thema „Sicherheit. Jesus – gekreuzigter Jude“ in die Herz-Jesu-Kirche (Lachnerstr., München-Neuhausen) ein. Pfarrer Spät und Marlies werden miteinander diskutieren, es spielt die Band „Klezmorim“. Im Anschluss gibt es einen kleinen Empfang für die Gäste.

Spendenquittung

Dieser Tage wurden die Spendenquittungen für das Jahr 2002 fertiggestellt und abgeschickt. Dafür besten Danke an Gigi. Sollten Sie bis jetzt noch keine Spendenbescheinigung erhalten haben, fordern Sie sie bitte mit per Mail, Fax oder Brief bei Beth Shalom (Anschrift siehe erste Seite) schriftlich an. An dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender und Spenderinnen! Und bitte denken Sie alle daran: Auch 2003 braucht unsere Gemeinde Spenden!

Bücher – neu und lesenswert

Annette Böckler, Jüdischer Gottesdienst, Wesen und Struktur. Mit einem Vorwort von Rabbiner John D. Rayner. Berlin, 2002. 19,90 2 • Das Praxishandbuch richtet sich an Beterinnen und Beter, die die Komplexität der gottesdienstlichen Vorgänge und ihre Struktur verstehen möchten. Es beleuchtet die Gründe für verschiedene Handlungen oder Texte, beantwortet Fragen nach den Körperhaltungen und Gesten und weist auf Unterschiede zwischen einem traditionellen Zugang zur Liturgie und dem liberalen hin.

Dank der Zusammenarbeit mit Rabbiner John D. Rayner kann der Leser darauf vertrauen, eine von einem erfahrenen Spezialisten der jüdischen Liturgie und der Halacha autorisierte Darstellung in den Händen zu halten. Das Buch ist dem or­thodoxen Judentum gegenüber fair und weist ohne kämpferische Haltung auf diejenigen Aspekte hin, in denen sich das konservative und das liberale Judentum von der orthodoxen Liturgie unterscheiden.

Halter, Marek, Alles beginnt mit Abraham. Das Judentum mit einfachen Worten erzählt Mit Abbildungen, ab 12 Jahren • Jude – Israelit – Israeli: Was ist eigentlich gemeint? Der Angehörige einer Religion, der Angehörige eines Volkes, das über die ganze Welt verstreut ist, der Bürger eines Staates?

So genau wissen das viele nicht. Deshalb hat Marek Halter seinen Patenkindern ein Buch geschrieben, in dem er ihnen die Grundzüge des Judentums erklärt, die Geschichte des jüdischen Volkes, seiner Religion und seiner Kultur. Marek Halter gibt eine sehr persönliche Einführung in die zentralen Aspekte des Judentums und schreibt, was es für ihn bedeutet, im heutigen Europa als Jude zu leben.

Heinz-Peter Katlewski, Judentum im Aufbruch. Von der neuen Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Berlin, 2002. 19,90 2 • In einer Mischung aus Hintergrund-Reiseführer und modernem Sachbuch präsentiert der Journalist Heinz-Peter Katlewski das breite Spektrum liberalen und konservativen jüdischen Lebens, das es seit einigen Jahren im deutschsprachigen Raum gibt.

Die Darstellung einzelner Gemeinden und Gruppen, die am derzeitigen Erneuerungsprozess teilhaben, basiert auf Interviews und persönlichen Betrachtungen. Die Präsentation wird angereichert durch Bilder, lexikalischen Stichworten, Personenportraits und Kurzfeatures aus dem Gemeindeleben.

Die Neuerscheinung ist ein hoch aktuelles und locker lesbares Buch zur Lage des Judentums in Deutschland.

Baum des Lebens / Tree of Life

[viele weitere Möglichkeiten zu spenden]

Gedenken an die Zerstörung der Münchner Hauptsynagoge

Remembering the Destruction of the Central Synagogue Munich

Rabbiner Ordination

Die "kleine Torah" kehrt nach Deutschland zurück

Jüdische Weisheit

Impressum:
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eMail: beth.shalom(at)liberale-juden.de

Mitglied der Union Progressiver Juden in Deutschland
Mitglied der World Union for Progressive Judaism, assoziiert den Reform Synagogues of Great Britain

Konto 46 764 935 HypoVereinsbank München (BLZ 700 202 70)

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